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Tschechoslowakei, Schmuckbogenpaar 1934 "100 Jahre tschechische Nationalhymne"

"Tschechoslowakei, Schmuckbogenpaar 1934 "100 Jahre tschechische Nationalhymne""

Tschechoslowakei,
Amtliches Schmuckbogen-Paar „100 Jahre tschechische Nationalhymne“ von 1934!
Die Tschechoslowakei entstand als Staat 1918 durch den Zerfall Österreich-Ungarns am Ende des Ersten Weltkriegs. Als Nationalhymne wählten die Parlamentarier das Lied „Kde domov muj“ („Wo ist meine Heimat“). Zum 100. Jahrestag der Komposition erschienen am 21. Dezember 1934 zwei Schmuckbogen mit je 15 gezähnten Briefmarken auf Kartonpapier.
 
  • Schmuckbogen-Paar, MiNr. 330-331x,
  • Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 950,-
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Böhmen u. Mähren Komplett ** 181 Marken
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Komplett-Sammlung Böhmen und Mähren!Im März 1939, noch vor dem eigentlichen Beginn des Zweiten Weltkriegs, marschierten deutsche Truppen in die Tschechoslowakei ein. Die besetzten Gebiete wurden zum Protektorat Böhmen und Mähren erklärt. Im Juli 1939 erschienen die ersten tschechischen Briefmarken mit zweisprachigem Aufdruck „Böhmen u. Mähren“. Gleichzeitig kamen neue, eigens gestaltete Marken an die Postschalter. Die Zeit der deutschen Besetzung dokumentieren 142 Freimarken, 24 Dienstmarken und 15 Portomarken.Jetzt zugreifen:Das komplette Sammelgebiet, mit allen Dienst- und Portomarken. Insgesamt 181 Briefmarken in postfrischer Luxusqualität. Katalogwert über 200,00 €.

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Länderpaket 165 versch. Marken Böhmen und Mähren
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Das Sammelgebiet dokumentiert die Zeit des Protektorates in der Tschechoslowakei (1939 bis 1945). Graphisch zählen die Briefmarken zu den schönsten Ausgaben jener Zeit.165 verschiedene Marken

Regulärer Preis: 24,50 €
DDR Erinnerungsblatt EB05 - Nationalhymne
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Die Nationalhymne der DDR wurde von Johannes R. Becher (Text) und Hanns Eisler (Melodie) 1949 verfasst. Der Auftrag an die Urheber ging vom Politbüro der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) sowie vom Präsidenten der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) aus. Er lief ursprünglich darauf hinaus, eine deutsche Nationalhymne zu schaffen. Faktisch diente das Lied aber als Nationalhymne der DDR. In den 1950er und 1960er Jahren gehörte die Nationalhymne in der DDR zum Alltag. Die Nationalhymne stand in den Lehrplänen des Musik- und Deutschunterrichts an den Schulen. Ab 1961 begann man bereits in der 1. Klasse mit der Vermittlung der Nationalhymne. Nachdem die DDR spätestens in den 1970er-Jahren auch offiziell von der Wiedervereinigung Deutschlands abgerückt war, wurde die Textzeile „laß uns dir zum Guten dienen, Deutschland, einig Vaterland“ unbequem, und so beschloss die SED-Führung, dass der Text nicht mehr gesungen werden sollte. So erklang ab etwa 1972 nur noch die Instrumentalfassung, und der Text verschwand aus der Öffentlichkeit.Im Zuge der Wende wurde auf Großdemonstrationen der Wiedervereinigungswunsch durch die Ausrufe „Deutschland einig Vaterland“ und „Wir sind ein Volk“ zum Ausdruck gebracht.Im Januar 1990 erschien in der DDR eine Pressemeldung, dass Fernsehen und Rundfunk die Hymne wieder mit dem Text von Johannes R. Becher senden würden. Der Presse- und Informationsdienst der Regierung der DDR teilte dazu mit, dass die Weisung, den Text bei offiziellen Anlässen nicht zu singen, aufgehoben sei. Die Nationalhymne wurde nun zum Sendeschluss wieder gesungen.Mit dem Untergang der DDR verschwand auch die Nationalhymne.

Regulärer Preis: 5,00 €