2 Gedenkblätter zur Bob-WM 1991 in Altenberg Nach der Deutschen Einheit war der Block zur Bob-WM im sächsischen Altenberg die erste Briefmarkenausgabe, die ein Ereignis auf dem Gebiet der ehemaligen DDR würdigte. Die Gedenkblätter tragen die Blockausgabe mit Ersttagsstempel Bonn vom 08.01.1991. Die 43. Bob-Weltmeisterschaft fand 1991 erstmals in Altenberg (Deutschland) auf der Bobbahn Altenberg statt. Beide Wettbewerbe wurden von deutschen Bobteams gewonnen, auch den dritten Platz belegten sowohl im Zweier- als auch im Viererbob deutsche Fahrer. Auf den zweiten Platz kam jeweils eine Mannschaft aus der Schweiz. Die Rennschlitten- und Bob-Bahn in Altenberg hat 17 Kurven, 15 Prozent Gefälle und ist damit eine der anspruchsvollsten Bahnen der Welt. Seit 1987 ist die 1.413 Meter lange Eisröhre Wettkampf- und Trainingsstätte der Kufensportler. 13 Weltmeisterschaften im Bob, Rennrodel und Skeleton fanden bisher 2015 statt.
„Unser Weihnachtsbuch Nr. 1“Sonderedition der Deutschen Post von 1993. Mit 16 ausgewählten weihnachtlichen Geschichten und Gedichten. Dazu echte Briefmarken mit ganz besonderen Orts- und Sonderstempeln. Sehr stimmungsvoll und hochwertig. Tadellose, neuwertige Erhaltung.Bestell-Nr. 070-0000-1 nur € 14,95
„Unser Weihnachtsbuch Nr. 2“Sonderedition der Deutschen Post von 1994. Das Weihnachtsbuch erzählt 16 verschiedene Weihnachtsbräuche aus ganz Deutschland. Dazu echte Briefmarken mit passenden Ortsstempeln. Prachtvoll bebildert, sehr stimmungsvoll und hochwertig. Tadellose, neuwertige Erhaltung.Bestell-Nr. 070-0000-3 nur € 14,95
"Die Fahrt zum Christkind"Sonderedition der Deutschen Post von 1995. "Die Fahrt zum Christkind" ist die Faksimile-Ausgabe eines der schönsten deutschen Weihnachtsbücher von 1889. Geschrieben von Julius Lohmeyer mit Bildern von V. P. Mohn und Melodien von Th. Krause. Dazu zwei Viererblocks der Weihnachtsmarken 1995 mit Sonderstempel. Tadellose, neuwertige Erhaltung.
Komplett: Berliner Bauten I-IIIDie komplette Serie der ersten eigenen Freimarken für Berlin! Die ersten Marken erschienen 1949, die letzten 1954. Insgesamt 24 Werte, MiNr. 42-60, 112-113, 121-123. Luxusqualität gestempelt. Katalogwert € 88,-
Berlin: Die Rollenmarken "Deutsche Bauwerke"Alle 5 Rollenmarken der Berliner Freimarkenserie von 1964, rückseitig mit schwarzer Zählnummer als Nachweis für die Rollenherkunft! MiNr. 242-245R, 248R, Luxusqualität postfrisch. Katalogwert € 62,-
Komplettes Set von 4 ABAS-Briefen, der 4 verschiedenen Hersteller: 2 Briefe mit aufgeklebtem Wertzeichen-Label und 2 Briefe mit direkt auf den Umschlag gedruckten Wertzeichen, jeweils mit der zugehörigen ABAS-Quittung.wie Angebot 1, als Einschreiben - also mit zusätzlich vom Automaten erzeugten Einschreib-Vermerk!Dazu die zugehörigen ABAS-Quittungen und ABAS-Einlieferungsscheine. Die Belege stammen aus 1996/97 - der Thermodruck ist inzwischen verblasst und kaum noch zu erkennen (man kennt das von Einkaufzetteln) - da bekommt der Bergriff Vergänglichkeit materielle Gestalt. Sie erhalten Beleg natürlich mit geliefert, wir berechnen ihn nur nicht mehr…
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Preisgünstig wie noch nie:Alle 31 Werte - die komplette "Frauen"-Serie der Bundesrepublik Deutschland in DM-Währung.Die Marken sind in der Zeit von 1986 bis 1998 erschienen.Postfrische Luxusqualität, Katalogwert € 82,60
Versuchsdruck der 40Pf-Heuss II von1960!Top-Rarität: Versuchsdruck der 40Pf-Freimarke "Heuss II", schwärzlichblau anstatt blau, auf gelb fluoreszierendem Papier mit violettschwarzem Handstempelaufdruck "Entwertet". Die Marke wurde für Versuchszwecke hergestellt, um den Lumogenfarbstoff in Papier und Druckfarbe zu testen; sie gelangte nicht in den Verkauf. MiNr 260yy, postfrisch mit aktuellem Foto-Attest, Katalogwert € 1.000,-
Versuchsdrucke "Heuss III" von 1958Top-Raritäten: Versuchsdrucke der drei Freimarken "Heuss III" 7, 10 und 20Pf, auf gelb fluoreszierendem Papier mit violettschwarzem Handstempelaufdruck "Entwertet". Ab 1958 unternahm die Deutsche Bundespost im posttechnischen Zentralamt Darmstadt Versuche zur Automatisierung des Postverkehrs. Diese Wertzeichen wurden mit Fluor- oder Phosphorsubstanzen versehen, auf die die Stempelmaschinen ansprachen. Sie gelangten jedoch nicht zum Verkauf. 3 Werte, MiNr. 302y-304y, Luxusqualität postfrisch, mit aktuellem Foto-Attest. Katalogwert € 1.500,-
BRD:"Heuss und Ziffer" mit Wasserzeichen "Y"!Kompletter Satz Heuss Type II und Ziffer der Nachauflage aus Markenheftchen, mit liegendem Wasserzeichen "Y"! Die wertvollen Marken 1Pfg und 8Pfg immer geprüft! 5 Werte, MiNr. 179YII, 182YII, 183YII, 185YII, 285YII. Luxusqualität gestempelt. Katalogwert € 170,-
BRD:Postkarten-Set "Heinemann und Unfallverhütung"Die Postkarten-Ganzsachen der 70er-Jahre, mit Wertzeichen "Heinemann" und "Unfallverhütung". Insgesamt 13 verschiedene Karten aus MiNr. P101-P120. Immer Luxusqualität postfrisch. Katalogwert mind. € 21,80
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Komplett: Die C/D-Paare aus Markenheftchen der BRD!Von 1974 bis 2000 produzierte die Post Heftchen mit oben geschnittenen Marken ("C") und unten geschnittenen Marken ("D"). Als senkrechte Paare fehlen diese Marken in den meisten Sammlungen: 4 Paare "Unfallverhütung" 9 Paare "Burgen und Schlösser", inkl. Letterset-Marken 10 Paare "Sehenswürdigkeiten". Insgesamt 23 C/D-Markenpaare oben und unten geschnitten. Postfrisch. Katalogwert € 71,60
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Sonderkollektion "Die deutschen Automatenmarken"! Gehören in jede Sammlung: die Automatenmarkender Deutschen Post. Die Sonderkollektion enthält alle Automatenmarken mit den wichtigsten Werteindruck-Typen, dabei auch die einzige Berliner Automatenmarke bis 2008. Ideale Präsentation dieses besonderen Gebietes der Philatelie.
ATM-Erstausgabe auf Ersttagsbrief!Der komplette erste deutsche Automatenmarken-Satz von 1981, 14 Werte, 10Pfg bis 280 Pfg, auf Ersttagsbriefen in unterschiedlicher Aufmachung.Katalogwert € 32,-
Die Automatenmarken-Ergänzungswerte von 1997 der Versandstelle (Katalog-Nr. 2/VS3).6 Werte, 100 Pf - 440 Pf, postfrischKatalogwert 22,00 EUR
Am Anfang seiner Geschichte stand das Grundgesetz. Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland wurde in der Tradition der Paulskirchenverfassung von 1849 sowie der Weimarer Verfassung von 1919 erarbeitet. Genau vier Jahre nach dem Kriegsende, am 8. Mai 1949, stimmte der Parlamentarische Rat – die von den deutschen Länderparlamenten der drei Westzonen gewählte Versammlung – mit großer Mehrheit für das Grundgesetz. Am 12. September 1949 wählte die Bundesversammlung Theodor Heuss (1884-1963) zum ersten Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland. Am 15. September erfolgte die Wahl Konrad Adenauers (1876-1967) zum Bundeskanzler. Zu den charismatischsten Politikern der jungen Bundesrepublik gehörte auch SPD-Politiker Kurt Schumacher (1895-1952) als Oppositionsführer im 1. Deutschen Bundestag.
Die ersten Jahre der Bonner Republik waren stark vom staatsmännischen Geschick Konrad Adenauers und der Wirtschaftsphilosophie von Ludwig Erhard (1897-1977) geprägt. Ludwig Erhard, erster Bundesminister für Wirtschaft, brachte das Konzept der Sozialen Marktwirtschaft in die junge Bundesrepublik. Produktions- und Exportdaten stiegen innerhalb kurzer Zeit auf Vorkriegsniveau und darüber hinaus. Dank erheblicher Lohnzuwächse und einer aktiven staatlichen Sozialpolitik verbesserten sich die Lebensverhältnisse. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in den 1950er Jahren wuchs das internationale Ansehen Deutschlands. Die Westintegration führte die Bundesrepublik an die Seite der westeuropäischen Wirtschafts- und Militärorganisationen. Konrad Adenauer brachte die BRD als treuer Verbündeter an die Seite Frankreichs sowie der USA, auf die die Bundesrepublik vor allem des militärischen Schutzes wegen angewiesen war.
1969 begann mit der sozialliberalen Regierung unter Willy Brandt eine neue Phase der Politik. Verträge mit der Sowjetunion, Polen und der Tschechoslowakei leiteten eine Phase der Entspannung zwischen den Militärblöcken ein. Nach Abschluss der ersten erfolgreichen Periode der Ost- und Entspannungspolitik wurde die Bundesrepublik, zeitgleich mit der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) 1973 in die Vereinten Nationen aufgenommen und damit zu einem vollwertigen und gleichberechtigten Mitglied der Weltorganisation. Der Grundlagenvertrag und die Einrichtung Ständiger Vertretungen halfen, das Verhältnis zwischen beiden Teilen Deutschlands zu normalisieren.
Auf die Wiedererlangung der staatlichen Einheit mussten die Deutschen in Ost und West bis 1990 warten. 1989 stürzten die Menschen im östlichen Teil Deutschlands erst ihre Regierung, um dann schließlich die Öffnung der innerdeutschen Grenzen zu erzwingen. Wenige Monate später konnte die Vereinigung beider Staaten vollzogen werden. Die Bundesrepublik Deutschland ist seit der Wiedervereinigung ein vollwertiges Mitglied der internationalen Staatengemeinschaft und ein international anerkannter, verlässlicher und engagierter Partner. Die Bundesrepublik übernimmt vielfältige Verantwortung auf der internationalen Bühne, in der Europäischen Union, in der NATO, innerhalb der G 7, G 8 und G 20 und bei den Vereinten Nationen: im Kampf für den Frieden und gegen den internationalen Terrorismus, bei der Entwicklungshilfe und beim Umweltschutz.
Zur Philatelie – die Briefmarken der BRD
Die ersten Briefmarken der neu gegründeten Republik erschienen fast folgerichtig zur Eröffnung des 1. Deutschen Bundestages im September 1949. Sie erinnern viele Sammler an die Briefmarkenausgabe zur Weimarer Nationalversammlung vom 1. Juli 1919. Nicht die Demokratie als solche, sondern Aufbruch und Wiederaufbau wurden thematisiert.
Der Michel-Katalog beginnt das Sammelgebiet Bundesrepublik Deutschland mit der Nummer 111 und betrachtet somit die Briefmarken der Bizone als Vorläufer.
Die Themen auf den BRD Briefmarken in den ersten Jahren drehen sich um Kultur und die Post selbst. Das zeigt sich in Ausgaben wie „200. Todestag von Johann Sebastian Bach“ (1950), Personen und Jubiläen aus Technik und Wissenschaft („Wilhelm C. Röntgen“, „Entwicklung des Ottomotors“, Erfindung des Telefons durch „Philipp Reis“ oder die Begründung der Agrikulturchemie durch „Justus von Liebig“), den Wohlfahrtsausgaben „Helfer der Menschheit“ (1949, 1951, 1952, 1953, 1954 und 1955) sowie „100 Jahre dt. Briefmarken“ und „75 Jahre Weltpostverein“.
Wenige Ausgaben an BRD Briefmarken wie „700 Jahre Marienkirche Lübeck“ (1951; die Kirche war im 2. Weltkrieg stark zerstört worden), „Rückgabe der Insel Helgoland“ (1952; die Insel war nach dem 2. Weltkrieg von den britischen Besatzern als Bombenabwurfziel genutzt worden) und „Deutsche Kriegsgefangene“ (1953) waren politisch geprägt.
Als Motiv der ersten Freimarkenserie wählte man ein Postsymbol. Der berühmte Posthornsatz ist das Aushängeschild jeder Bund-Sammlung. Erst 1954 zeigte man mit der zweiten Freimarkenserie „Theodor Heuss“ und den Folgeausgaben erstmals einen Politiker der noch jungen Republik.
Bei den Briefmarkenausgaben der Sechziger Jahre fällt auf, dass es hauptsächlich Jubiläen sind, die philatelistisch gewürdigt werden. Bei den Wohlfahrtsmarken stehen dagegen die Märchen der Brüder Grimm im Vordergrund, die den Kampf zwischen Gut und Böse thematisieren. Mitte der Siebziger Jahre erreichte die Briefmarkengestaltung der Ausgaben der Deutschen Bundespost neue Vielfältigkeit, die sich bereits seit den Sechzigern bzgl. Ausgabeanlässen und Motiven abzeichnete. Es finden sich Themen wie die Serie „Umweltschutz“ (1973), eine Sondermarke zur „Rehabilitation Behinderter“ (1974) und erstmals eine Briefmarke „Kampf dem Drogenmissbrauch“ (1975). In den Achtzigerjahren spielte die Darstellung der Demokratie in der Bundesrepublik Deutschland eine wichtige Rolle, wie die Serie „Grundgedanken der Demokratie“ (1981 „Volkssouveränität“, 1983 „Bund, Länder und Gemeinden“, 1985 „30 Jahre Bundeswehr“) belegt. Themen des gesellschaftlichen Lebens zu dieser Zeit zeigen die BRD Briefmarken „Energie sparen“ (1982), „Anti-Raucher-Kampagne“ (1984), „Volkszählung“ und „Naturschutz“ (1987).
Das Jahr 1989 war der letzte Jahrgang mit rein bundesdeutschen Briefmarken: Ein Jahr vor der Wiedervereinigung wurden Themen wie „40 Jahre Bundesrepublik Deutschland“ und „40 Jahre Europarat“ verausgabt. Anfang 1990 erschien die Gemeinschaftsausgabe „500 Jahre internationale Postverbindungen“, die die erste und letzte Gemeinschaftsausgabe von BRD, Berlin (West) und der DDR sein sollte. Die Öffnung der Grenzen im November 1989 und die deutsch-deutsche Vereinigung am 3. Oktober 1990 bestimmten das Ausgabejahr 1990. Zur Wiedervereinigung erschienen im Oktober 1990 zwei schlicht gestaltete Briefmarken mit der Inschrift „DEUTSCHE EINHEIT“ zu 0,50 DM (Briefporto Ost) und 1,- DM (Briefporto West). Zum 1. Jahrestag der Maueröffnung erschien ein Block mit der Inschrift „1. Jahrestag der Öffnung der innerdeutschen Grenzen und der Berliner Mauer: Friedlicher Aufbruch zur deutschen Einheit“.
Im Jahre 1999 konnte Deutschland auf „150 Jahre Deutsche Briefmarken“ (Block Nr. 46) zurückblicken. Nicht nur aufgrund der politischen Verhältnisse seit dem Erscheinen der ersten Briefmarke im Königreich Bayern 1849 ist das Sammelgebiet „Deutschland“ sehr vielfältig, es bietet auch für Motivsammler ein breites Betätigungsfeld. Mit der Michel-Nr. 2155 „100. Geburtstag Arnold Bode“ (der letzten Ausgabe des Jahres 2000) endete das „DM-Zeitalter“. Schon im Jahre 2000 erschienen im Mai die ersten Sondermarken in Doppelnominale „DM“ und „Euro“ und die Marken aus 2001 trugen alle die doppelte Währungsbezeichnung. Ab 2002 lautet die Nominale der deutschen Briefmarken nur noch „EURO“.
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In unserem Online Shop stellen wir Ihnen eine umfassende Auswahl an BRD Briefmarken zur Verfügung. Sehen Sie sich gern um und tauchen Sie in dieses interessante und vielfältige Sammelgebiet ein! Neben Markenausgaben, Automatenmarken und Ganzsachen erhalten Sie auch Ersttagsbriefe und Ersttagsblätter der BRD, Jahrbücher, Markenheftchen und Gedenkblätter. Haben Sie Fragen zu unseren BRD Briefmarken? Dann können Sie uns gern jederzeit kontaktieren. Wir helfen Ihnen gern bei Ihrem Anliegen. Sollten Sie zudem Anregungen zu weiteren Sammelgebieten haben, können Sie uns das ebenfalls gern mitteilen und dafür unser Kontaktformular nutzen.